Santana|1980

Pressebild Land Rover Santana

Presse/Werksphoto Land-Rover Santana. 88 Station, Serie III. Noch weitgehend Homeland Spec. Santanatypisch: die großen Fenster im Hardtop.  Für Santana SIII eher untypisch: die nicht überlackierten Cappings. Allgemein Landytypisch: Das untere Spaltmaß der Seitentür. Wobei Spaltmaß bei Landys ohnehin eher die Grenze zwischen duldsamen Arbeitstieren und verzärtelten SUVs bezeichnet. Dank der Spaltmaße braucht der echte Land Rover kein Terrain Response System – der Fahrer merkt am nassen Knie, dass es regnet und der Weg schlüpfrig sein könnte, an den nassen Füßen, dass er gerade über die maximale Wattiefe hinaus im Wasser steht. Was dem Landy nichts ausmacht. Nasse Füße treiben dem Land Rover Serie Fahrer das Grinsen ins Gesicht, weiß er doch, dass das jetzt richtig spaßig wird. Dem Land Rover SUV hingegen treibt dieselbe Situation das blanke Entsetzen, weiß er doch dass das jetzt richtig teuer wird. Die Auslegeware, die Elektrik, der Wertverlust, die Angst an einer Stelle zu stehen, an die der ADAC nicht kommen will und dass man entgegen der Autarkiebestrebung der der Wagen entsprang tatsächlich wohlmöglich austeigen und andere um Hilfe bitten muss. Man kauft keinen Land Rover SUV, um auszusteigen und andere um Hilfe zu bitten. Man kauft sie um maximal gekapselt, das can do everything mit dem gediegenen Luxus eines englischen Landsitzes verbindend erhöht sitzend im Falle des Weltunterganges entspannt Vivaldi einzulegen und durch die getönten Scheiben dem panischen Treiben draußen um das Auto herum entspannt zuzusehen. Um mit Menschen zu reden gibt es die Advocard, es sei denn es ist die Schwiegermutter. Das ist dann halt auch für SUVs ein unasweichliches Schiucksal. Man kann sich eben nciht von allem freikaufen. .

 

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