Neuer Aufkleber

leadershipWas mir am letzten langen Schrauberwochenende zwischen Santana Sechszylinder, Kupplung, Ölpumpenritzel, Grill und Rost durch einen Spruch von Olli plötzlich klar wurde: Viele denken der Land Rover in all seinen Ausprägungen sei der beste Allradler, die ultimative Hardstylejacke für urbane Lachsfarbenträger, noch vor Klangschalenjoga und Urschreitherapie die beste Kompensation vom Alltag, im nichtmilitärischen Bereich der radikalste Kontrapunkt, den man im Meer rundgelutschter Gadgetnichtautos setzen kann oder einfach, wie Land Rover selber langjährig titelte: das universellste Fahrzeug der Welt.

Jep, alles richtig, aber eigentlich ist der Land Rover etwas ganz anderes: Seit 1948 die führende Wahl in der Aus- und Fortbildung von Buschmechanikern. Kein anderes didaktisches Mittel gewährt einen so niederschwelligen Einstieg auch für Doubleleftys und Nobrainer, kein anderes didaktisches Mittel garantiert individuell induzierte und dabei unerreicht steile Lernkurven bei gleichzeitig universeller Möglichkeit zu klassenlosem wie weltumspannenden Austausch. Ein Land Rover Training wird weltweit verstanden und anerkannt. Selbst in Gebieten, die historisch bedingt auf Derivate wie UAZ zurückgreifen müssen.
Kurzum, der Land Rover ist ein, nein, das Mittel zur Selbstbefähigung, das man auch fahren kann.

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